„Gemeinsam für ein Ziel –

Ihre Gesundheit.“

Wir bieten ein breites internistisches Spektrum an Diagnostik, Vorsorgeuntersuchungen und medizinischen Therapiemöglichkeiten.

„Ihre Praxis

in zentraler Lage.“

Die richtige und gewissenhafte Prophylaxe kann vielen Erkrankungen vorbeugen – schauen Sie noch heute vorbei und vereinbaren Sie einen Beratungstermin!

„Ihre inneren

Werte zählen.“

Die beiden Fachärzte Dr. med. Schonack und Dr. med. Scheding sind spezialisiert auf innere Medizin und hausärztliche Versorgung.

„Ihre inneren

Werte zählen.“

Dr. med. Schröder und Dr. med. Nehm sind Spezialisten für innere Medizin und Gastroenterologie.

Gastroskopie

ÖGD (Ösophago-Gastro-Duodenoskopie) – Spiegelung

von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm

Die Spiegelung der Speiseröhre, des Magens

und des Zwölffingerdarms ermöglicht uns die

Ursache Ihrer Beschwerden genauer festzustellen

bzw. krankhafte Veränderungen frühzeitig

zu erkennen.


Vor der Untersuchung wird der Arzt mit Ihnen

über die Notwendigkeit und Durchführung der

geplanten Maßnahme sprechen.


Ein Aufklärungsblatt soll helfen, das Gespräch vorzubereiten

und die wichtigsten Punkte zu dokumentieren. Die Spiegelung

der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarmes ist

heutzutage ein risikoarmes Routineverfahren.

Welche Vorbereitungen sind nötig?
Um den oberen Verdauungstrakt genau beurteilen zu können, muß dieser frei von Speiseresten sein. Daher sollten Sie am Untersuchungstag nüchtern sein, d. h. mindestens 5 Stunden vor der Untersuchung weder Getränke noch Speisen zu sich genommen haben.

Wie wird die Spiegelung durchgeführt?
Zur Spiegelung wird ein biegsames optisches Instrument (Endoskop) durch die Mundhöhle in die Speiseröhre, den Magen bzw. den Zwölffingerdarm vorgeschoben. Durch Einblasen von Luft entfalten sich die Verdauungsorgane, so daß krankhafte Veränderungen besser erkannt werden können. Falls erforderlich, lassen sich Gewebeproben mit einer kleinen Zange während der Spiegelung gewinnen.
Die Gewebeentnahme ist schmerzfrei, dagegen kann die Spiegelung selbst als unangenehm empfunden werden. Bei Bedarf oder falls Sie es wünschen wird der
Rachen örtlich betäubt oder Sie erhalten eine Beruhigungsspritze. Sind im Rahmen
der Spiegelung weitere Behandlungsmaßnahmen vorgesehen (z.B. Verödung von Krampfadern der Speiseröhre), werden Sie darüber gesondert aufgeklärt.

Worauf sollte geachtet werden?
Falls Sie eine Rachenbetäubung oder eine Beruhigungsspritze erhalten haben, dürfen Sie für mindestens 1 Stunde nach der Untersuchung nichts essen und trinken. Hinsichtlich der späteren Nahrungsaufnahme und anderer Verhaltensregeln halten Sie sich unbedingt an die Empfehlungen des behandelnden Arztes.
Wenn Sie eine Beruhigungsspritze erhalten haben, dürfen Sie frühestens nach
24 Stunden wieder aktiv am Straßenverkehr teilnehmen. Ferner sollten Sie im selben Zeitraum keine wichtigen Entscheidungen treffen und nicht an gefährlichen Maschinen arbeiten.
Bei ambulanter Spiegelung lassen Sie sich bitte abholen und fragen Sie lhren Arzt,
ob zu Hause für eine bestimmte Zeit eine Aufsichtsperson erforderlich ist.
Treten Schmerzen oder andere Befindlichkeitsstörungen (z.B. Schwindel, Übelkeit, Bluterbrechen) auf, informieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt.